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Newsletter-Archiv des DESC

Newsletter 2009-04-27

Newsletter des DESC ... Nr. 17 / 2009,  Montag, 27. April 2009
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01. Neues aus der Adminküche ... heiß gekocht und flott serviert
02. Günter John gratuliert nochmals: Fritsche DESC Meister 2006!
03. Friedrich Irmer: Einzelpyramide an der Etzelsburg
04. Josef Schmitz: Mannschaftspyramide
05. Frank Wagner: Die Mitglieder des DESC aktuell beziffert
06. Günter John:Endstand des Open 2008, 1.Runde, Gruppe 11
07. Robert Klein: Aljechin Thema T0189: Jung & Rohde siegten
08. Josef Schmitz: Gardeschweizer
09. Hans Krebs: Drei Dreier. Noch nie gesehene Ergebnisse
10. Josef Schmitz: Spannung. Die Einzelspiele
11. Irres, Wirres und Theoretisches aus der Welt <da draußen>

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Leider nicht zu ändernder Redaktions-Schluss ist Sonntag um 20:00 h. 
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01. Neues aus der Adminküche ... heiß gekocht und flott serviert

Die Admins waren enorm fleißig, am meisten Spielleiter Jörg Kracht,
und haben legen den unten zu lesenden Antrag zur Höchstspieldauer 
und zur Abschätzungsrichtlinie nun den Mitgliedern des DESC vor . 

Die Mitglieder des DESC sind hiermit gebeten und aufgerufen, alle
eventuellen Fragen, Probleme oder Meinungen innerhalb einer Woche 
an das Admin-Team heranzutragen, indem eine e-mail an den Sprecher
der Admins, Ralf Rennert, [ ralf@desc-online.de ] mit der Kraft des 
Wortes und des Internets versendet wird. Wenn eins oder mehrere 
Mitglieder es wünschen, werden die Admins darüber hinaus im Forum 
des DESC dazu in einer öffentliche Diskussion Stellung nehmen. 


5.10 Höchstspieldauer in Turnieren

Um den Ablauf von Turnieren in einem angemessen zeitlichen 
Rahmen zu gewährleisten, gilt für Partien, die innerhalb eines Turniers 
gespielt werden, eine Höchstspieldauer. Für eine Partie steht beiden 
Spielern zusammen (einschließlich Urlaubszeiten) ab dem offiziellen 
Beginn maximal ein Jahr zur Verfügung. 

Ist eine Partie nach einem Jahr nicht beendet, so teilen beide Spieler 
dem Turnierleiter nach Aufforderung den Stand der Partie, 
einschließlich der Notation aller Züge gemäß 7.1, mit und beantragen 
die Wertung entsprechend der Abschätzungsrichtline.

Partien, in denen die Spieler innerhalb eines Jahres nicht mindestens 
30 Züge getätigt haben, werden Remis gewertet. 

Im Übrigen entscheidet die Wertungskommission entsprechend der 
Abschätzungsrichtlinie über den Ausgang der Partie, sofern die 
Abschätzung nicht entfällt. Die Regelungen gelten analog für Partien, 
für die durch abweichende Regeln oder die Turnierausschreibung eine 
andere Höchstspieldauer festgelegt wurde.

In der jeweiligen Finalrunde eines Einzel- oder Mannschaftsopens 
oder der DESC-Meisterschaft kann die Turnierleitung im Einzelfall 
mit Einverständnis der beteiligten Spieler eine Verlängerung der 
Höchstspieldauer beschließen, so es sich um eine Partie handelt,die 
direkten Einfluss auf die Vergabe des ersten Platzes besitzt.

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Dies ist erforderlich, um die von der Wertungskommission mit 
erarbeitete und von ihr zur weiteren Arbeit bevorzugte 
Abschätzungsrichtlinie offiziell anwenden zu können:

*Abschätzungsrichtlinie:*

* Bei Überschreiten der Höchstspieldauer werden die Ergebnisse 
noch nicht beendeter Partien durch deren Abschätzung ermittelt. In 
besonderen Einzelfällen (z.B* . Tod, schwere Erkrankung) können 
Partieergebnisse durch sinngemäße Anwendung der nachstehenden 
Regelungen ermittelt werden.

* Die Turnierleitung leitet das Verfahren ein, die Wertungskommission 
führt das Verfahren der Abschätzung durch.

* Die Kommission hat die ausschließliche Aufgabe, über die zu den 
Abbruchstellungen unbeendeter Partien gestellten Wertungsanträge 
beider Spieler zu entscheiden, wenn diese Anträge im Ergebnis 
auseinander liegen. 

Grundsätzlich ist dabei dann davon auszugehen, dass eine 
abzuschätzende Partie so lange als Remis angesehen wird, bis die 
eingereichten Analysen und die Abschätzung dies widerlegen.

* Über die Notwendigkeit, das Abschätzungsverfahren durchzuführen, 
entscheidet die Turnierleitung, indem sie den Abbruch der Partien 
anordnet und die betroffenen Spieler bzw. in Mannschaftsturnieren die 
betroffenen Mannschaftsführer auffordert, bis zu einem bestimmten 
Termin die Unterlagen für die unbeendeten Partien an die 
Turnierleitung einzusenden.

* Die Anträge müssen nachstehende Angaben enthalten:

* die Partieniederschrift bis zum Abbruch

* einen verbindlichen Antrag (Gewinn oder Remis) zur Wertung 
der Partie

* Analysen zur Unterstützung des Antrags

+ Die Abschätzung entfällt bei 

- übereinstimmenden Anträgen beider Spieler; das beiderseitig
beantragte Ergebnis wird vom Turnierleiter gewertet,

- wenn nur ein Spielpartner den vollständigen Antrag einsendet; 
das von ihm beantragte Ergebnis wird vom Turnierleiter gewertet, 

- wenn beide Spielpartner den Antrag gar nicht, verspätet oder
unvollständig / grob fehlerhaft einsenden, wird die Partie vom
Turnierleiter mit 0:0 gewertet. 

Der Turnierleiter teilt den Einsendern das gewertete Ergebnis mit.

* Der Turnierleiter prüft die Unterlagen daraufhin und übersendet die 
Anträge an den Leiter der Wertungskommission. Der Leiter der 
Wertungskommission reicht die Anträge ohne Namensnennung an 
einen Abschätzer weiter.

* Der Abschätzer prüft die Anträge/Analysen der Spieler und trifft 
seine Entscheidung. 

Dann informiert er den Leiter der Wertungskommission über das von 
ihm ermittelte Ergebnis und begründet dieses kurz. Der Leiter der 
Wertungskommission teilt beiden Spielern und der Turnierleitung das 
Abschätzungsergebnis mit der kurzen Begründung mit.

* Innerhalb von 5 Tagen nach dem Versand des Ergebnisses kann von 
dem Spieler, dessen Antrag nicht zum Erfolg geführt hat, beim Leiter 
der Wertungskommission Berufung eingelegt werden. 

Die Berufung muss durch Analysen unterstützt werden,diese dürfen 
sich aber nur ausschließlich auf die kurze Begründung des 
Abschätzungsergebnisses beziehen. 

Der Leiter der Wertungskommission unterrichtet unverzüglich den 
Spielpartner und die Turnierleitung, dass das Abschätzungsergebnis 
durch Berufung angefochten wurde.

* Die Berufung wird durch einen Abschätzer überprüft, der an der 
ersten Abschätzung nicht beteiligt war. Der im Berufungsverfahren 
tätige Abschätzer kann der Berufung stattgeben und anderweitig 
entscheiden oder durch Zurückweisung der Berufung die Entscheidung 
des ersten Abschätzers bestätigen. 

Das Ergebnis seiner Abschätzung teilt der Abschätzer dem Leiter der 
Wertungskommission mit, der dann die beiden Spielpartner und die 
Turnierleitung unterrichtet. Das Urteil des zweiten Abschätzers gilt 
abschließend, ein weiteres Reklamationsrecht ist nicht gegeben.

* Gegen Entscheidungen der Wertungskommission ist eine Revision 
nur zulässig, soweit Verstöße gegen das Regelwerk des DESC gerügt 
werden oder die Wertung offensichtlich grob fehlerhaft ist (z.B. bei 
vertauschten Namen o.ä.).  



02. Guenter John gratuliert nochmals: Fritsche ist Meister 2006!

Hallo Schachfreunde, bei meiner Bekanntgabe des Endstandes vom 
M2006-FINALE im DESC Newsletter 16/2009 ist mir leider ein 
Fehler unterlaufen!

Schachfreund Dietmar Glotz hat das Turnier mit 6,5 Punkten beendet 
und nicht, wie fälschlicherweise angegeben, mit nur 6,0 Punkten. 
Dietmar hat somit dieselbe Punktzahl wie Sfr. Roger Mislin erreicht. 

Roger behält aber aufgrund seiner besseren S/B-Wertung den zuvor 
schon angegebenen 2. Platz. Die vergebenen Medaillen Gold, Silber 
und Bronze müssen also (wenigstens) nicht getauscht werden.

Ich bitte Euch, meinen Fehler zu entschuldigen.

Hier also der korrigierte Endstand der FINALRUNDE:

01.) Frank Fritsche ...... 7,0 Pkt. .. 4 gew. .. 6 rem. .. 0 verl.
02.) Roger Mislin ........ 6,5 Pkt. .. 4 gew. .. 5 rem. .. 1 verl. . 31,0 S/B
03.) Dietmar Glotz ....... 6,5 Pkt. .. 3 gew. .. 7 rem. .. 0 verl. . 29,75 S/B
04.) Dr. Gert Keller ..... 6,0 Pkt. .. 2 gew. .. 8 rem. .. 0 verl. 
05.) Kurt Welser ......... 5,0 Pkt. .. 0 gew. . 10 rem. .. 0 verl. 
06.) Christian Gutermuth . 4,5 Pkt. .. 1 gew. .. 7 rem. .. 2 verl. . 21,5 S/B
07.) Fred Kahl ........... 4,5 Pkt. .. 1 gew. .. 7 rem. .. 2 verl. . 21,25 S/B
08.) Christof Engelhard .. 4,0 Pkt. .. 1 gew. .. 6 rem. .. 3 verl. . 18,0 S/B
09.) Gunnar Fischer ...... 4,0 Pkt. .. 1 gew. .. 6 rem. .. 3 verl. . 17,75 S/B
10.) Franz Hellmueller ... 4,0 Pkt. .. 1 gew. .. 6 rem. .. 3 verl. . 17,50 S/B
11.) Ralf Bechmann ....... 3,0 Pkt. .. 1 gew. .. 4 rem. .. 5 verl. 



03. Friedrich Irmer: Heißer Wüstensand an der Etzelburg

Die Einzelspielerpyramide: Uns ist in alten mæren wunders vil geseit

oder doch besser in heutigen Deutsch:

< Viel Wunderdinge melden die Mären alter Zeit
Von preiswerten Helden, von großer Kuehnheit,
Von Freud und Festlichkeiten, von Weinen und von Klagen,
Von kuehner Recken Streiten moegt ihr nun Wunder hoeren sagen. > 

Im Gegensatz zum Nibelungenlied, das von 39 Abenteuern zu 
berichten weiß, habe ich diese Woche nur zwei [zum Glück auch 
viel weniger Tote! -rm-] :

Zum Ersten können wir René Lozar als Neuzugang auf Ebene 14 
begrüßen. Viel Spaß und Erfolg in der Pyramide, René!

Und schließlich endete die Partie P2008.111 zwischen Karin Martins 
und Juergen Hitzegrad mit einem Sieg des Verteidigers Juergen. 

Bemerkenswert für mich daran war, dass die Ergebnismeldung nicht 
an mich, sondern an Micha Schirmer ging.
Entweder leite ich die Pyramide nicht auffällig genug oder war es die 
Furcht vor dem Fluch der Pyramide, weil die eingesandte Meldung 
nicht in stichischen, katalektischen, daktylischen Hexametern war?! 

[Um hier nun Bill Clinton ... äh ... Sigmund Freud zu zitieren: 
< Manchmal ist eine Zigarre einfach nur eine Zigarre >  -rm-] 

Damit gebe ich das Wort wieder zurück an den Originalerzähler:

< Ich sag euch nicht weiter von der großen Not:
Die da erschlagen waren, die laßt liegen tot.
Wie es auch im Heunland hernach dem Volk geriet,
Hier hat die Maer ein Ende: das ist das Nibelungenlied. > 

http://home.netcom.com/~kyamazak/myth/nibelungen/nibel-maptext-e.htm 



04. Josef Schmitz: Mannschaftspyramide

Es gibt zur Zeit 9 Herausforderungen. Bis auf ein Spiel laufen noch 
alle Partien der Herausforderungen des Jahres 2009. Aus dem Jahr 
2008 stehen hingegen noch etliche Resultate aus. Größte Spannung 
verspricht hier die Partie zwischen Werner Schoen und Ralf Rennert. 

Die Mannschaft < Pyramidenabbauer > mit Werner Schoen braucht 
noch ein Remis, um die Herausforderung gegen den < Aufbau Ost > 
zu gewinnen. Siegt hingegen Ralf Rennert, bleibt alles beim alten!



05. Frank Wagner: Die Mitglieder des DESC aktuell beziffert

Zur aktuellen Situation in der Mitgliederverwaltung könnte ich es lurz
machen: keine Probleme - alles wie gehabt. Aber vielleicht will es der 
Eine oder Andere genauer wissen – alle Angaben sind auf dem Stand 
vor Ostern 2009:

Die Aktuelle Mitgliederzahl beträgt 812. Seit dem Jahresanfang 2009 
sind das 15 Eintritte, 5 Wiedereintritte und 49 Austritte.
Aber keine Bange: 42 dieser Austritte sind "Opfer" der Bereinigung der 
Datenbank. (Achsoooo ... -rm-.) 

1.601 Turniere wurden ausgewertet, davon 91 seit Jahresanfang 2009. 
Seit Beginn aller Auswertungen wurden insgesamt 26.987 Partien in 
die Elo-Zahlen eingerechnet und seit Jahresanfang 2009 waren es 1.787.

An dieser Stelle möchte ich auch einmal herzlichen beim aktuellen 
Guide-Betreuer Robert Klein und bei allen Turnierleiter bedanken! 
Wäre die Mitgliederverwaltung ausschließlich auf die Informationen 
der Spieler angewiesen ... [Das ist der Wink mit dem Zaunpfahl! -rm-]  

Zweimal jährlich finden größere Tests statt: Der Check, ob Inaktive 
aus dem Mitgliedsbestand gelöscht werden müssen und der, mit dem 
fehlerhafte Adressen recherchiert werden. Wie bereits am Anfang 
angedeutet: In der Mitgliederverwaltung eigentlich nix Neues. 
Frohes Schaffen. MfG FW

 

06. Günter John: Endstand des Open 2008, 1.Runde, Gruppe 11

01. Lindner, Joachim ....... 5,0 Pkt. 
02. Achatz, Michael ........ 4,5 Pkt.
03. Groß-Winter, Guenter ... 4,0 Pkt.
04. Wolter, Uwe ............ 3,5 Pkt.
05. Heider, Arno ........... 3,0 Pkt.
06. Lyew, Merrill .......... 1,0 Pkt.
07. Stoelzel, Werner ....... 0,0 Pkt.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an den Sieger Joachim Lindner,
aber auch an Michael Achatz und Günter Groß-Winter, die ebenfalls 
die nächste Runde erreicht haben.



07. Robert Klein: Aljechin Thema T0189: Jung & Rohde siegten

Es ist vollbracht. Wieder einmal ist ein Thematurnier zu Ende gegangen.

Und erfreulicherweise gibt es gleich zwei Sieger. Mit jeweils 7,5 aus 10 
teilen sich Reiner Jung und Friedhelm Rohde den 1.Platz! 

Herzlichen Glückwunsch. Der Preis: Für beide gibt es einen Platz im 
Siegerturnier

Knapp dahinter, auf dem 3.Platz mit 6,5 aus 10: 
Ralf Mulde und Michael Schirmer

Maik Brinkaemper hat es mit 2 aus 10 leider nicht aufs Treppchen 
geschafft. Erich Schaefer musste das Turnier leider schon früh aus 
beruflichen Gründen verlassen.

Ich möchte mich bei allen Spielern für ihr vorbildliches Verhalten 
bedanken und hoffe ein nächstes Mal.


 
08. Josef Schmitz: Gardeschweizer

Die Runde 3 im GS Turnier 12 wurde gestartet. Zur Zeit führen 
Roland Watson, Dieter Kappes und Uwe Schaefer mit je 2 Siegen. 
Die Spannung bleibt groß! 



09. Hans Krebs: Drei Dreier. Noch nie gesehene Ergebnisse.

Drei Dreierturniere wurden diese Woche beendet. In numerischer 
Folge kommen wir zuerst zu dem kuriosesten davon; dem D0571 , 
denn ... Gewinner dieses Turniers sind: Alle oder Keiner!
 
Alle Partien endeten remis. Schaut man sich die Wertungszahlen an, 
war eigentlich kein anderes Ergebnis zu erwarten. Alle Partien 
endeten nach weniger als 25 Zügen. Mir als Patzer steht es nicht zu, 
über die Qualität zu urteilen. Wer von den dreien sich jetzt zum 
Siegerturnier anmelden darf, alle oder keiner, kann ich nicht sagen ... 
                
Auburger, Kirstin .. (RLP) 2145 ... 2,0 Pkt.
Holtorf, Peter ..... (NRW) 2144 ... 2,0 Pkt.
Zielinski, Sergej .. (SAH) 2147 ... 2,0 Pkt.

Viel einfacher sah das im Turnier D0578 aus. Gewinner dieses Turniers 
wurde der Elofavorit Fred Berger aus Österreich! 

Herzlichen Glückwunsch!

In geradezu rekordverdächtiger Spielzeit von knapp 4 Wochen konnte 
sich Fred Berger den Gewinnpunkt gegen Merrill Lyew holen. Mit 
Schwarz behielt er in einer "verworrenen" schottische Partie mit wohl 
zunächst beiderseitigen Chancen schließlich ebenfalls die Oberhand.
 
Berger, Fred(AUT)..... 2115 ... 3,5 Pkt.
Lyew, Merrill(USA) ... 1828 ... 2,5 Pkt.
Moritz, Gerd(RLP) .... ---  ... 0,0 Pkt.

Und auch das Turnier D0570 wurde beendet. Gewinner dieses 
Turniers ist Peter Grott ! Herzlichen Glückwunsch!

Peter Grott errang den Siegerpunkt mit Weiß gegen Jakobin Derani. 
In einem Damenbauernspiel konnte sich Peter den frühen Angriffen 
von Jakobin erwehren und gewann einen Bauern. Im 23. Zug brachte 
Peter noch ein scheinbares Läuferopfer. Am Ende dauerte es noch über 
30 Züge, bis der daraus resultierende Qualitätsgewinn zum Gewinn 
reichte. Interessante Partie!
                                
Grott, Peter (NRW) ...... 2043 ... 3,5 Pkt.
Derani, Jakobin (-) ..... 1770 ... 2,5 Pkt.
Koenig, Michael (NRW) ... 1647 ... 0,0 Pkt.



10. Josef Schmitz: Wie immer kurz vor Schluss: Die Einzelspiele
In diesem Jahr wurden bisher 12 Einzelspiele gemeldet. Auch unsere 
neuen Mitglieder Ulf Neumann und Siegfried Felkel haben es sich 
nicht nehmen lassen ihre Spielstärke zu messen. Viel Freude dabei.

Wer hat noch Lust, Einzel zu spielen? Bitte meldet Euch bei mir: 
josef@desc-online.de

Mitmachen! Macht Spaß! Ist zeitlich überschaubar. Du kannst Dir 
eigentlich aussuchen, mit wem Du spielen möchtest. Du hast völlig 
ungeahnte Freiheiten bzgl. Spielpausen, Urlaub etc: Verabrede Dich
eben mit dem Spielpartner. Mach mit und die Elo geht nach oben. -rm-.

 

11. Irres, Wirres und Theoretisches aus der Welt <da draußen>

Beginnen wir Großartigem von der ICCF. Hier finden sich nach ein 
paar ... langen ... Momenten Suchen auch einige ganz vorzüglich 
kommentierte Partien. Die Kommentare können wir hier schlecht 
reproduzieren, die finden sich aber auf der sehr zu empfehlenden Seite 
http://www.iccf.com/content/index.php?option=com_content&task=view&id=475&Itemid=83 

Wir im DESC kommen  zum Kern der Sache, nämlich der Partie ... 
zweier der ganz goßen Fernschachspieler: 

Umansky (2672) – van Geet (2629) ICCF Mostert Mem 06 [A42]
1.d4 f5 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.Sf3 d6 5.e4 Sh6 6.h4 Sa6 7.Ld3 Sg4 
8.h5 c6 9.Lg5 Db6 10.De2 h6 11.Ld2 Lxd4 12.Sxd4 Dxd4 13.hxg6 Sc5 
14.Lc2 Df6 15.f3 Se5 16.0–0–0 f4 17.g3 Se6 18.g7 Dxg7 19.gxf4 Sd4 
20.Df2 Sexf3 21.Le3 Sxc2 22.Dxc2 Lg4 23.Db3 b6 24.Da4 Kd7 
25.c5 bxc5 26.Lxc5 Thb8 27.Td3 a5 28.Thd1 Kc7 29.Lxd6+ exd6 
30.Txd6 Ta6 31.Dc4 Kb7 32.Sa4 Ka7 33.f5 Se5 34.Dc5+ Ka8 
35.T1d5 Dg8 36.b3 Sd7 37.Dc3 Le2 38.Txa5 Dg1+ 39.Kb2 Tb7 
40.Txd7 Txd7 41.Sc5 Dh2 42.Sxd7 Lc4+ 43.Dc2 Dxc2+ 44.Kxc2 Txa5 
45.bxc4 Ta7 46.Sc5 Tf7 47.Kd3 h5 48.Se6 Kb8 49.Sg5 Tf6 
50.Ke3 Kc8 51.c5 Kd7 52.Kf4 Tf8 53.e5 Ta8 54.f6 Txa2 55.e6+ Ke8 
56.Se4 1–0

< Das, was wir uns vorgenommen haben, haben wir übertroffen. > 
Juergen Klinsmann zu den Saisonzielen des FC Bayern ... und auch 
irgendwie über den DESC. http://www.wahretabelle.de/ 

Sambuev (2498) – Gerzhoy (2420), Toronto Op (4),19.4.2009 [B07]
1.e4 d6 2.d4 Nf6 3.Nc3 g6 4.f3 c6 5.Be3 b5 6.Qd2 Nbd7 7.h4 Nb6 
8.b3 a5 9.g4 h5 10.g5 Nfd7 11.Bg2 Bg7 12.f4 0–0 13.Rd1 b4 14.Nce2 d5 
15.f5 dxe4 16.fxg6 fxg6 17.Nf4 Rxf4 18.Bxf4 Nd5 19.Ne2 e5 
20.dxe5 Nxe5 21.Bxe4 Bg4 22.Bxe5 Bxe5 23.Rf1 Qe8 24.Bxd5+ cxd5 
25.Qxd5+ Kg7 26.Rf7+ Qxf7 27.Qxa8 Qe7 28.Qe4 Bf5 29.Qe3 Bxc2 
30.Rd5 Bc3+ 31.Kf2 Be1+ 32.Kf3 Qb7 33.Qd4+ Kh7 34.Ke3 Bf5 
35.Rxa5 Qe7+ 36.Qe5 Qxe5+ 37.Rxe5 Bxh4 38.Kf4 Be1 39.Rxf5 gxf5 
40.Kxf5 Bd2 41.Kf6 h4 42.Ng1 Bc1 43.Kf5 Be3 44.Nh3 Bd2 
45.Kg4 Kg6 46.Kxh4 Kf5 47.Kh5 Ke4 48.g6 Bc3 49.Nf2+ Ke3 
50.Nd1+ Kd3 51.Nxc3 bxc3 52.g7 c2 53.g8Q c1Q 54.Qd5+ 1–0

Die FIDE ist wieder mal (mit dem Geld der in ihr organisierten 
Schachspieler) als Entwicklungs- und Aufbauhilfe-Organisation 
unterwegs und hat ein Super-GM-Turnier auf die Füße gestellt und 
zwar richtig schön nahe dran an Ingosetien, Dagestan und 
Tschetschenien, nämlich nach Nalchik in Russland, dicht an der 
Grenze zu Georgien. man sehe z.B. unter 
http://image.guardian.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/maps_and_graphs/2005/10/13/nalchik_map.gif 

Nunja, warum auch immer nur in Rom, London, Sidney, New York 
oder Osterholz-Scharmbeck, wenn doch anderswo sogar noch der 
Grusel des nahen Bürgerkriegs gleich gratis mitgeliefert wird? Schach 
ist eben nichts für Leute mit schwachen Nerven. 

Karjakin – Ivantschuk, Grand Prix Nalchik (10), 26.04.2009 [B33] 
1.e4 c5 2.Nf3 e6 3.d4 cxd4 4.Nxd4 Nf6 5.Nc3 Nc6 6.Ndb5 d6 7.Bf4 e5 
8.Bg5 a6 9.Na3 b5 10.Nd5 Be7 11.Bxf6 Bxf6 12.c3 0–0 13.Nc2 Bg5 
14.a4 bxa4 15.Rxa4 a5 16.Bc4 Rb8 17.b3 Kh8 18.Nce3 g6 
19.h4 Bxh4 20.g3 Bg5 21.f4 exf4 22.gxf4 Bh4+ 23.Kd2 Ne7 
24.Qg1 Nxd5 25.Nxd5 Be6 26.Qh2 g5 27.fxg5 Bxg5+ 28.Kc2 h6 
29.Raa1 Rg8 30.Rag1 Rg6 31.Nf4 Bxf4 32.Qxf4 Qf6 33.Rxg6 Qxf4 
34.Rhxh6+ Qxh6 35.Rxh6+ Kg7 36.Rh5 Bxc4 37.bxc4 Re8 
38.Rxa5 Rxe4 39.Rd5 Rxc4 40.Rxd6 Kf8 remis

< Concentration is the secret of strength. > - Ralph Waldo Emerson - 

Akopian – Bacrot, Grand Prix Nalchik (10), 26.04.2009 [B35] 
1.e4 c5 2.Nf3 Nc6 3.Nc3 g6 4.d4 cxd4 5.Nxd4 Bg7 6.Be3 Nf6 
7.Bc4 Qa5 8.0–0 0–0 9.Bb3 d6 10.h3 Bd7 11.Re1 Rfc8 12.Qd2 Ne5 
13.Bh6 Nc4 14.Bxc4 Bxh6 15.Qxh6 Rxc4 16.Nb3 Qb6 17.Rad1 a5 
18.e5 dxe5 19.Rxe5 a4 20.Nd2 Rd4 21.Qe3 Qd6 22.Ne2 Rd5 
23.Rxd5 Qxd5 24.Nc3 Qe6 25.Qxe6 Bxe6 26.a3 Nd5 27.Nde4 Nb6 
28.Nc5 Bf5 29.Rd4 Rc8 30.N5xa4 Nxa4 31.Rxa4 Bxc2 32.Rb4 Rc7 
33.Kf1 Bd3+ 34.Ke1 e5 35.h4 Kg7 36.g3 h6 37.Rb6 g5 38.hxg5 hxg5 
39.f3 Rd7 40.a4 Rc7 41.g4 Rd7 42.a5 Bc2 43.Kf2 f5 44.gxf5 Bxf5 
45.Kg3 g4 46.fxg4 Rd3+ 47.Kh4 Rd4 48.Rxb7+ Kf6 49.Rb4 Be6 
50.Ne4+ Ke7 51.Rxd4 exd4 52.g5 Bd5 53.Nd2 Kd6 54.g6 Kc5 
55.g7 d3 56.Kg3 Kb5 57.b4 1–0

Shabalov (2569) – Milicevic (2280), Toronto Op (4),19.4.2009 [C02]
1.e4 e6 2.d4 d5 3.e5 c5 4.c3 Nc6 5.Nf3 Qb6 6.a3 c4 7.Nbd2 Na5 8.h4 Bd7 
9.h5 f5 10.exf6 gxf6 11.g3 Nh6 12.Bh3 0–0–0 13.0–0 Rg8 14.Re1 e5 
15.Bxd7+ Rxd7 16.Nh4 e4 17.Rb1 f5 18.b4 Qf6 19.Ng2 Nc6 20.Nf1 Bd6 
21.Bf4 Ng4 22.Qa4 Bxf4 23.Nxf4 b6 24.Qa6+ Kb8 25.a4 Qd6 26.a5 Nxf2 
27.Kxf2 Rxg3 28.Nxd5 Rf3+ 29.Ke2 Qxd5 30.Ne3 Nxd4+ 0–1

Svidler – Akopian, Grand Prix Nalchik (11), 27.04.2009 [C84] 
1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Bb5 a6 4.Ba4 Nf6 5.0–0 Be7 6.d3 b5 7.Bb3 d6 
8.a4 Bd7 9.c3 0–0 10.Bc2 d5 11.Nbd2 dxe4 12.dxe4 Bd6 13.b4 Ne7 
14.Ba3 a5 15.bxa5 Rxa5 16.Nb3 Rxa4 17.Bxd6 cxd6 18.Qxd6 Bc6 
19.Qxe5 Ng6 20.Qf5 Ne7 21.Qe5 Ng6 22.Qf5 Ne7 1–0

Einer Art von weißem Stonewall ist nicht immer leicht zu begegnen, 
obwohl lange Zeit kein einziger Bauer getauscht wird und das Brett 
nahezu überfüllt wirkt: 

Bareev – Ivanov, Russ.ClubCupPrem., Dagomys (7) 2009, [D30]
1.d4 d5 2.c4 c6 3.Nf3 Nf6 4.e3 e6 5.b3 Nbd7 6.Bb2 Bd6 7.Nbd2 0–0 
8.Bd3 b6 9.0–0 Bb7 10.Qe2 Qe7 11.Ne5 c5 12.Rad1 Rad8 13.f4 Ne4 
14.cxd5 exd5 15.Nxe4 dxe4 16.Bc4 cxd4 17.Bxd4 Bxe5 18.fxe5 b5 
19.Bxb5 Nxe5 20.Bxe5 Qxe5 21.Rxd8 Rxd8 22.Bc4 Rd7 23.Qg4 Bc6 
24.Qf5 Qxf5 25.Rxf5 Kf8 26.a4 g6 27.Rc5 Bb7 28.h4 Ke7 29.Kh2 Kd6 
30.Ra5 Kc7 31.b4 h5 32.Rxa7 Kb6 33.Ra5 Bc6 34.Ra6+ Kb7 35.Rxc6 
1–0 

Ivanchuk – Kasimdzhanov, FIDE GP Nalchik (5), 18.4.09 [D35]
1.c4 e6 2.Nc3 d5 3.d4 Be7 4.cxd5 exd5 5.Bf4 Nf6 6.e3 Bf5 7.Qb3 Nc6 
8.a3 Na5 9.Qa2 0–0 10.Nf3 c5 11.dxc5 Bxc5 12.Be5 Be6 13.Bd4 Bxd4 
14.Nxd4 Nc6 15.Nxe6 fxe6 16.Be2 Qe7 17.0–0 Rac8 18.Rac1 Kh8 
19.Rfd1 Nd7 20.Rd2 Nde5 21.Qb3 Qf7 22.Bf1 d4 23.Na2 Ng4 
24.Rdc2 dxe3 25.fxe3 Na5 0–1

Grischuk – Leko, FIDE Grand Prix Nalchik (5), 18.04.2009 [D43]
1.d4 d5 2.Nf3 Nf6 3.c4 c6 4.Nc3 e6 5.Bg5 h6 6.Bh4 dxc4 7.e4 g5 
8.Bg3 b5 9.Ne5 Bb7 10.h4 g4 11.Nxg4 Nxg4 12.Qxg4 Qxd4 
13.Rd1 Qf6 14.e5 Qf5 15.Qd4 Be7 16.a4 c5 17.Qd2 a6 18.axb5 axb5 
19.Nxb5 Qe4+ 20.Be2 Qxg2 21.Rh2 Qc6 22.Nd6+ Bxd6 23.exd6 Nd7 
24.h5 Qb5 25.Qc3 Qa5 26.Qxa5 Rxa5 27.Bxc4 Rg8 28.Rh4 Ba6 
29.Rc1 Bxc4 30.Rhxc4 Rg5 31.b4 Rb5 32.Ra1 Nb6 33.Rxc5 Rbxc5 
34.bxc5 Rxc5 35.Ra7 Rxh5 36.Re7+ Kd8 37.Rxf7 e5 38.f4 exf4 remis

Mamedyarov – Svidler, Grand Prix Nalchik (10), 26.04.2009 [D45] 
1.d4 d5 2.c4 c6 3.Nc3 Nf6 4.e3 e6 5.Nf3 Nbd7 6.Qc2 Bd6 7.g4 h6 
8.h3 a6 9.c5 Bc7 10.Bd2 b5 11.cxb6 Nxb6 12.Bd3 Bd6 13.e4 Be7 
14.0–0–0 Bb7 15.Kb1 Rc8 16.Rhg1 c5 17.dxc5 Bxc5 18.g5 dxe4 
19.Nxe4 Nxe4 20.Bxe4 Bxe4 21.Qxe4 Qd5 22.Qe2 hxg5 23.Nxg5 Rh4 
24.Bc3 Qc4 25.Qf3 Rf4 26.Qb7 Bxf2 27.Rgf1 Nd5 28.Be5 Rf5 
29.Rc1 Qd3+ 30.Ka1 Rd8 31.Qc6+ Ke7 32.Rxf2 Rxg5 33.Qb7+ Rd7 
34.Rxf7+ Kxf7 35.Qxd7+ Kg8 36.Bxg7 1–0

Stehen am Ende Schluss beidseits einfach nur noch die blanken Könige 
auf dem Brett, darf man wohl von einem wahrhaftig ausgekämpften 
Remis sprechen, nicht wahr? 

Schlosser – Rau, Neckar Open Deizisau (5), [E06]
1.c4 Nf6 2.Nf3 e6 3.Nc3 d5 4.d4 Be7 5.g3 0–0 6.Bg2 dxc4 7.Ne5 c5 
8.dxc5 Qxd1+ 9.Nxd1 Bxc5 10.0–0 Nc6 11.Nxc4 Nd5 12.Bd2 Bd7 
13.Nc3 Nxc3 14.Bxc3 Rfd8 15.Na5 Rab8 16.Nxc6 Bxc6 17.Bxc6 bxc6 
18.Rfd1 f5 19.Rxd8+ Rxd8 20.Rc1 Be7 21.e3 Rd5 22.Kf1 Kf7 
23.Ke2 g6 24.Bd2 Rc5 25.Rxc5 Bxc5 26.Kd3 Ke7 27.Kc4 Bb6 
28.Bb4+ Kd7 29.Bc5 Bxc5 30.Kxc5 Kc7 31.f4 Kd7 32.Kd4 Kd6 
33.b4 Kc7 34.Kc5 Kd7 35.h4 Kc7 36.a3 Kd7 37.Kd4 Kd6 38.e4 h6 
39.exf5 exf5 40.h5 gxh5 41.Kc4 Kc7 42.Kc5 a6 43.a4 Kb7 44.Kd6 Kb6 
45.Ke5 a5 46.bxa5+ Kxa5 47.Kxf5 c5 48.Ke4 c4 49.f5 Kxa4 50.f6 c3 
51.f7 c2 52.f8Q c1Q 53.Qf4 Qc6+ 54.Kf5+ Kb3 55.Qe3+ Kc2 
56.Qe2+ Kc1 57.Qxh5 Qd5+ 58.Kg6 Qg8+ 59.Kxh6 Qxg3 
60.Qg5+ Qxg5+ 61.Kxg5 remis

Die ICCF bietet, wie schon einmal erwähnt, den Besuchern ihrer 
Homepage das <Game of the Month> an. Die Partien sind immer in 
goßartiger Weise kommentiert, so dass jeder aufgerufen ist, sich die 
Sache einmal genauer auf der ICCF Seite anzusehen, nämlich unter 
http://www.iccf.com/content/index.php?option=com_content&task=view&id=277&Itemid=85 

Hier nur die gleichsam nackte Notation des heutigen Tor des Monats, 
das den Chef des BdF in bewundernswerter Aktion sieht: 

Baumbach - Valent, corr ICCF XIII CC Olympiad 2004 [E12]
1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 b6 4.Sc3 Lb7 5.a3 d5 6.cxd5 Sxd5 7.Dc2 Sxc3 
8.bxc3 Le7 9.e4 0–0 10.Ld3 c5 11.0–0 Dc8 12.De2 La6 13.Td1 Lxd3 
14.Txd3 Sd7 15.e5 cxd4 16.cxd4 Te8 17.Lg5 Da6 18.Lxe7 Txe7 
19.Tad1 Sf8 20.Sg5 Tc7 21.Df3 Td8 22.h4 h6 23.Se4 Sg6 24.h5 Se7 
25.g4 Db7 26.g5 hxg5 27.Dg4 Tc4 28.Sd6 Txd6 29.exd6 Sf5 
30.Dxg5 Dd7 31.h6 f6 32.Dg6 Sxh6 33.Th3 Sf7 34.Dh7+ Kf8 
35.Tg3 Sg5 36.Dd3 b5 37.f4 Sf7 38.Dh7 g5 39.fxg5 Dxd6 
40.Tg4 Dxa3 41.g6 De3+ 42.Kh1 Df4 43.Dxf7# 1–0

Über die ehemalige Nummer Drei der Weltrangliste, den allseits 
geschätzten Bent Larsen, lasen wir vor wohl zwei oder drei Jahren 
Bestürzendes über seinen Gesundheitszustand, der sich aber zum Glück 
bald  wieder normalisierte. 

Vor einem Jahr schon fanden wir in Chessmind.com recht Sonderbares 
über den im März 1935 geborenen Dänen, der also mittlerweile 74 Jahre 
jung ist und die meiste Zeit in Argentinien lebt, nämlich: Bent Larsen, 
Dorrego 180, RA-1640 Martinez, Provincia de Buenos Aires, 
Argentina. Tlf: +54 1 798 3001m Fax: +54 1 733 4425, alles zu finden 
auf der ihm gewidmeten Seite http://www.bent-larsen.com/ 
Ich habe mir erlaubt, den Text aus Chessmind zu übersetzen: 
Quelle: http://chessmind.powerblogs.com/openings/

< Chessmind, Sonnabend, 4.Oktober 2008
Larsen in Aktion. Die Geschichte eines Verbrechens und der 
wohlverdienten Strafe

Die heutige Ausgabe von Chess Today enthielt einige Partien eines 
Turniers in Argentinien, und zu meiner Überraschung war auch Bent 
Larsen unter den Teilnehmern aufgeführt. Larsen war, wie sich viele 
von Ihnen wohl erinnern, einer der weltbesten Spieler in den 60er und 
70er Jahren und blieb auch noch in den 80er Jahren ein Spitzenspieler. 
Jetzt ist er Mitte 70 und spielt nicht mehr viel, aber es ist immer noch
schön, ihn in Aktion zu sehen. Oder besser gesagt, es war so, bis ich 
sah, was er spielte: 

Round 1: Larsen (2461) - Dos Santos (2435) 1.g4
Round 2: Mahia (2441) - Larsen (2461) 1.d4 c5 2.d5 e5 3.Nc3 h5
Round 3: Larsen (2461) - Lemos (2479) 
1.b4 e5 2.Bb2 Bxb4 3.Bxe5 Nf6 4.h4
Round 4: Contin (2304) - Larsen (2461) 1.e4 a5
Round 5: Larsen (2461) - Liascovich (2435) 
1.b4 e5 2.Bb2 Bxb4 3.Bxe5 Nf6 4.c3 Be7 5.h4 Nc6 6.Bh2 

Larsen war ein großer Spieler und auf seinem Zenit dürfte er gut 
gegen alle diese Gegner gut und gerne mit 5-0 gesiegt haben. Aber 
trotzdem, warum muss er unbedingt so spielen? Warum behandelt er 
seinen Gegner so, als sei er ein Idiot? Ich kann nicht verstehen, warum 
einer der Größten aller Zeiten so etwas tut – ist es etwas Tolles für eine 
solche Legende, einen 2304 - Spieler zu demütigen, indem er ihn mit 
1.e4 a6 schlägt? 

Glücklicherweise werden wir das nicht mehr herausfinden. Contin 
ZERSTOERTE Larsen in dieser Partie; tatsächlich gewannen sogar alle
seine Gegner. Der Autor von Chess Today nannte Larsens 0-5 Start 
< unglücklich >, aber ich muss ihm energisch widersprechen. Es ist 
eine Sache, so etwas im Blitz zu spielen, im Schachclub oder im Internet
herumzublödeln (vor allem, wenn einer schon heiß ist). Aber wenn eine 
Lebende Legende so etwas in einem normalen Turnier mit langer 
Bedenkzeit tut ? Er kann tun was ihm gefällt, aber wenn er damit 
weitermacht, so zu spielen, werde ich mich weiter an jeder deftigen 
Niederlage ergötzen, die er sich am Brett einfangen wird. 

Denjenigen, die jetzt an das 1.e4 a6 aus  Karpov – Miles erinnern, sei 
gesagt, dass es damals andersrum war. Miles war klarer Außenseiter
mit einem fürchterlichen Ergebnis gegen Karpov und wagte etwas 
Verzweifeltes, um den Trend zu stoppen. Larsen ist in der Rolle des 
Giganten, nicht in der des mutigen Außenseiters. Und wenn das Ziel
gewesen war, massenweise Theorie zu umgehen, gab es dafür sehr 
viel leichtere und sicherer Wege als das da! 

Nachdem ich nun ziemlich heftig über Larsen herzog, lassen Sie mich 
drei Dinge zu seinen Gunsten bemerken. Erstens ist oder zumindest 
war er einer der großen Autoren des Schachs, und wenn Sie das Buch 
Ausgewählte Partien von ihm zu einem nicht gerade mörderischen 
Preis finden können, ist es Ihre Zeit und Ihr Geld wert. Das Buch ist 
ein großartiges Leseerlebnis. 

Zweitens ist er immer so etwas wie die Avantgarde im Schach gewesen, 
so wie das in seiner aktiven Zeit kein anderer auch nur annähernd war. 
Großzügig könnten wir also seine Eröffnungen dort als nur extreme 
Karikatur seines normalen Schachs ansehen. Und drittens: zumindest 
spielt er nicht das Lettische Gambit! 

Ende des Artikels, Anfang Mulde ... Ich habe nach diesem traurigen 
Bericht ein paar Partien von Larsen aus seinen besseren Tagen zutage 
gefördert. Es ist nicht einfach, eine Auswahl zu treffen und so überließ
ich sie anderen: http://www.chessgames.com/player/bent_larsen.html 

Allerdings denke ich an Larsen auch immer in Verbindung mit Bobby
Fischer und hier wiederum mit dieser einfach unglaublichen Partie in
der Französischen Verteidigung, die Fischer im großen Stil gewann 
und den Wettkampf in Denver 1971 ja bekanntlich 6-0 geradezu an 
sich riss. Man sollte nicht vergessen: zu einer großen Partie gehören  
zwei Spieler. Larsen hat damals ja nicht nur einfach stillgehalten. 

Ein guter Kommentar zu dieser Französischen Modellpartie, die sich 
glänzend zu Trainingszwecken eignet, findet sich neben vielen anderen 
unter http://www.chessville.com/Bagheri/Fischer-Larsen.htm 

Fischer – Larsen, candfin (1), Denver 7.Juni 1971, [C19]
1.e4 e6 2.d4 d5 3.Nc3 Bb4 4.e5 Ne7 5.a3 Bxc3+ 6.bxc3 c5 7.a4 Nbc6 
8.Nf3 Bd7 9.Bd3 Qc7 10.0-0 c4 11.Be2 f6 12.Re1 Ng6 13.Ba3 fxe5 
14.dxe5 Ncxe5 15.Nxe5 Nxe5 16.Qd4 Ng6 17.Bh5 Kf7 18.f4 Rhe8 
19.f5 exf5 20.Qxd5+ Kf6 21.Bf3 Ne5 22.Qd4 Kg6 23.Rxe5 Qxe5 
24.Qxd7 Rad8 25.Qxb7 Qe3+ 26.Kf1 Rd2 27.Qc6+ Re6 28.Bc5 Rf2+ 
29.Kg1 Rxg2+ 30.Kxg2 Qd2+ 31.Kh1 Rxc6 32.Bxc6 Qxc3 
33.Rg1+ Kf6 34.Bxa7 g5 35.Bb6 Qxc2 36.a5 Qb2 37.Bd8+ Ke6 
38.a6 Qa3 39.Bb7 Qc5 40.Rb1 c3 41.Bb6  1-0 

Phantastisch. Danach übrigens spielte Larsen nur noch Sizilianisch – 
und verlor auch damit.

Ab hier ordne ich die Partien wieder wie gewohnt nach Eröffnungen. 
Zunächst die wohl berühmteste (und angenehm kurze) Partie Larsens; 
sein Gegner war der amtierende Weltmeister! So spielt er dann auch: 

Larsen – Spassky, Belgrad 1970 [A01]
1.b3 e5 2.Bb2 Nc6 3.c4 Nf6 4.Nf3 e4 5.Nd4 Bc5 6.Nxc6 dxc6 7.e3 Bf5 
8.Qc2 Qe7 9.Be2 O-O-O 10.f4 Ng4 11.g3 h5 12.h3 h4 13.hxg4 hxg3 
14.Rg1 Rh1 15.Rxh1 g2 16.Rf1 Qh4+ 17.Kd1 gxf1=Q+ 0-1

Larsen – Spassky, Amsterdam 1964 [A03]
1.f4 d5 2.Nf3 Nf6 3.e3 g6 4.b4 Bg7 5.Bb2 O-O 6.Be2 Bg4 7.O-O c6 
8.a4 Nbd7 9.Na3 Bxf3 10.Bxf3 Re8 11.d4 Ne4 12.Bxe4 dxe4 
13.Nc4 Nb6 14.Na5 Nd5 15.Qe1 Qd7 16.c4 Nf6 17.b5 Qc7 
18.Rb1 Ng4 19.bxc6 b6 20.Qe2 f5 21.Nb3 Qxc6 22.d5 Qxa4 
23.Bxg7 Kxg7 24.Nd4 Rec8 25.h3 Nf6 26.Rfc1 Qd7 27.g4 Kf7 
28.g5 Ne8 29.Qa2 Nd6 30.h4 Qe8 31.Ne6 Qh8 32.h5 h6 33.Rb2 gxh5 
34.Rh2 hxg5 35.Nxg5+ Ke8 36.c5 Rxc5 37.Rxc5 bxc5 38.Qa4+ Kf8 
39.Rg2 Re8 40.Qd7 Qh6 41.Qxa7 Qh8 42.Qd7 Qh6 43.Ne6+ Kf7 
44.Ng5+ Kf8 45.Kh2 h4 46.Ne6+ Kf7 47.Ng5+ Kf8 48.Kh3 c4 
49.Ne6+ Kf7 50.Ng5+ Kf8 51.Rg1 c3 52.Qe6 Qxe6 53.dxe6 Kg7 
54.Nxe4+ Kh6 55.Nxc3 Ne4 56.Nxe4 fxe4 57.Kxh4 Ra8 58.f5 Ra2 
59.Rg8 Rf2 60.Rf8 1-0

Larsen – Geller, Nimzowitsch mem, Kopenhagen 1960 [A09]
1.g3 d5 2.Bg2 e5 3.Nf3 Nc6 4.O-O Nf6 5.c4 d4 6.d3 Bd6 7.Na3 O-O 
8.Rb1 Re8 9.Nc2 a5 10.b3 h6 11.a3 Bf5 12.b4 axb4 13.axb4 Qd7 
14.b5 Nd8 15.e3 dxe3 16.Nxe3 Bh7 17.Bb2 c6 18.Ra1 Rxa1 
19.Qxa1 cxb5 20.Nxe5 Qc7 21.Nf3 Be7 22.Rc1 bxc4 23.dxc4 Qb6 
24.Nd5 Nxd5 25.cxd5 Bf8 26.Bd4 Qb3 27.Ne5 b5 28.Nd7 Ba3 
29.Bxg7 Bxc1 30.Nf6+ Kxg7 31.Nxe8+ Kf8 32.Qh8+ Ke7 
33.d6+ Kd7 34.Nf6+ Kc8 35.Bh3+ Kb7 36.Qxd8 Qd1+ 37.Kg2 Bd3 
38.Bc8+ Ka8 39.Qa5+ 1-0

Mikhail Tal hatte durch seine kaputte Gesundheit viele schlechte 
Tage. Hier nicht. Aber er verlor trotzdem. 

Tal – Larsen, Bled 1965 [B04]
1.e4 Nf6 2.e5 Nd5 3.d4 d6 4.Nf3 dxe5 5.Nxe5 e6 6.Qf3 Qf6 7.Qg3 h6 
8.Nc3 Nb4 9.Bb5+ c6 10.Ba4 Nd7 11.O-O Nxe5 12.dxe5 Qg6 
13.Qf3 Qf5 14.Qe2 Be7 15.a3 Nd5 16.Nb5 cxb5 17.Qxb5+ Kd8 
18.c4 Qxe5 19.cxd5 Bd6 20.g3 Qxd5 21.Qe2 Ke7 22.Rd1 Qa5 
23.Qg4 Qf5 24.Qc4 Qc5 25.Qd3 Qd5 26.Qc3 Be5 27.Qe1 Qc5 
28.Bd2 Kf6 29.Rac1 Qb6 30.Be3 Qa6 31.Qb4 b5 32.Bxb5 Qb7 
33.f4 Bb8 34.Bc6 1-0

Larsen – Petrosian, Santa Monica 1966 [B39]
1.e4 c5 2.Nf3 Nc6 3.d4 cxd4 4.Nxd4 g6 5.Be3 Bg7 6.c4 Nf6 
7.Nc3 Ng4 8.Qxg4 Nxd4 9.Qd1 Ne6 10.Qd2 d6 11.Be2 Bd7 
12.O-O O-O 13.Rad1 Bc6 14.Nd5 Re8 15.f4 Nc7 16.f5 Na6 
17.Bg4 Nc5 18.fxg6 hxg6 19.Qf2 Rf8 20.e5 Bxe5 21.Qh4 Bxd5 
22.Rxd5 Ne6 23.Rf3 Bf6 24.Qh6 Bg7 25.Qxg6 Nf4 26.Rxf4 fxg6 
27.Be6+ Rf7 28.Rxf7 Kh8 29.Rg5 b5 30.Rg3 1-0

Fischer – Larsen, Palma de Mallorca izt (9) 1970 [B89]
1.e4 c5 2.Nf3 d6 3.d4 cxd4 4.Nxd4 Nf6 5.Nc3 Nc6 6.Bc4 e6 
7.Bb3 Be7 8.Be3 O-O 9.Qe2 a6 10.O-O-O Qc7 11.g4 Nd7 12.h4 Nc5 
13.g5 b5 14.f3 Bd7 15.Qg2 b4 16.Nce2 Nxb3+ 17.axb3 a5 18.g6 fxg6 
19.h5 Nxd4 20.Nxd4 g5 21.Bxg5 Bxg5+ 22.Qxg5 h6 23.Qg4 Rf7 
24.Rhg1 a4 25.bxa4 e5 26.Ne6 Qc4 27.b3 Qxe6 28.Qxe6 Bxe6 
29.Rxd6 Re8 30.Rb6 Rxf3 31.Rxb4 Rc8 32.Kb2 Rf2 33.Rc1 Bf7 
34.a5 Ra8 35.Rb5 Bxh5 36.Rxe5 Be2 37.Rc5 h5 38.e5 Bf3 39.Kc3 h4 
40.Kd3 Re2 41.Rf1 Rd8+ 42.Kc3 Be4 43.Kb4 Rb8+ 44.Ka3 h3 
45.e6 Bxc2 46.b4 Re3+ 47.Kb2 Bd3 48.Ra1 Ba6 49.Rc6 Rxb4+ 
50.Kc2 Bb7 51.Rc3 Re2+ 52.Kd1 Rg2 0-1 

Larsen - Penrose, Palma de Mallorca 1969, [D34]
1.b3 c5 2.Bb2 Nc6 3.c4 e6 4.Nf3 Nf6 5.g3 Be7 6.Bg2 O-O 7.Nc3 d5 
8.cxd5 exd5 9.Rc1 Be6 10.d4 Rc8 11.O-O Re8 12.dxc5 Bxc5 
13.Na4 Be7 14.Nc5 Nd7 15.Nxd7 Qxd7 16.Qd2 Qd8 17.Rfd1 Bf6 
18.e3 Qe7 19.h3 h6 20.Bxf6 Qxf6 21.Rc3 Bf5 22.Rdc1 Rcd8 
23.Nd4 Nxd4 24.Qxd4 Qxd4 25.exd4 Re7 26.g4 Be6 27.f4 f6 
28.Kf2 Bf7 29.Bf3 Kf8 30.a4 Rde8 31.a5 Rd7 32.b4 Red8 33.Be2 Be8 
34.Bd3 Re7 35.Rc8 Rxc8 36.Rxc8 Kf7 37.b5 b6 38.axb6 axb6 
39.Rb8 Re6 40.Bg6+ Kf8 41.h4 Re7 42.h5 Re6 43.Kf3 Re7 44.g5 1-0

Taimanow und Larsen müssen gleich gut gewesen sein, denn Fischer 
putzte beide gleichermaßen 6-0 von der Platte ... im Direktvergleich:

Taimanow – Larsen, Vinkovci 1970 [D37]
1.d4 Nf6 2.c4 e6 3.Nc3 Bb4 4.Qc2 c5 5.dxc5 O-O 6.Bf4 Bxc5 
7.Nf3 Nc6 8.e3 d5 9.a3 Qa5 10.Rc1 Be7 11.Be2 dxc4 12.Bxc4 Nd5 
13.Bxd5 exd5 14.Qb3 g5 15.Bg3 g4 16.Nd4 Nxd4 17.exd4 Bg5 
18.O-O Bxc1 19.Rxc1 Be6 20.h3 gxh3 21.Be5 f6 22.Ne4 fxe5 
23.Qg3+ Bg4 24.Qxg4+ Kh8 25.Ng5 Qd2 26.Rc7 Qxf2+ 
27.Kh2 Qxg2+ 28.Qxg2 hxg2 29.dxe5 Rac8 30.Rxb7 Rc2 
31.Nf7+ Kg7 32.e6 Kf6 33.e7 g1=Q+ 34.Kxg1 Rg8+ 0-1

Petrosian – Larsen, Santa Monica 1966 [E61]
1.c4 Nf6 2.Nc3 g6 3.g3 Bg7 4.Bg2 O-O 5.d4 d6 6.e3 c6 7.Nge2 a5 
8.b3 Na6 9.O-O e5 10.Bb2 Re8 11.a3 Rb8 12.h3 h5 13.Qc2 Be6 
14.Kh2 Qc7 15.Rac1 b5 16.cxb5 cxb5 17.Qd1 Qe7 18.Nb1 Bd7 
19.Nd2 e4 20.Nf4 d5 21.Qe2 Qd6 22.Rc2  Rec8 23.Rfc1 Rxc2 
24.Rxc2 h4 25.Nf1 hxg3+ 26.fxg3 b4 27.a4 Rc8 28.Rxc8+ Bxc8 
29.h4 Nc7 30.Bh3 Bxh3 31.Nxh3 Bf8 32.Kg2 Qc6 33.Qd1 Bd6 
34.Nf2 Ne6 35.Bc1 Ng7 36.Bd2 Nf5 37.Kh3 Qc8 38.Kg2 Kg7 
39.Nh1 Nh6 40.Be1 Qa6 41.Nf2 Nf5 42.Qd2 Bb8 43.Nd1 Ng4 
44.Kg1 f6 45.Kg2 g5 46.Nf2 Ngh6 47.hxg5 fxg5 48.Nd1 Kg6 
49.Nh2 g4 50.Qc2 Bd6 51.Nf1 Ng8 52.Nh2 Nf6 53.Nf1 Kh5 
54.Nh2 Kg5 55.Nf1 Nh5 56.Bf2 Nf6 57.Be1 Nh5 58.Bf2 Qa8 
59.Be1 Qh8 60.Qc6 Bxg3 61.Bxg3 Nhxg3 0-1
                                                                                   - Ralf Mulde - 

Zuletzt geändert am 08.10.2011